Empirische Literatur

Archiv der empirischen Literatur zur KBT

Das Archiv der empirischen Literatur zur KBT berücksichtigt sämtliche - der Forschungsgruppe des DAKBT bekannte - Arbeiten mit empirischen Forschungsergebnissen zur KBT, die bis Dezember 2017 erschienen sind. Dabei wurde auch nicht veröffentlichte, sogenannte „graue Literatur“, wie Diplomarbeiten und Dissertationen, berücksichtigt. Anhand eines einheitlichen Schemas werden die hier dokumentierten Arbeiten in chronologisch absteigender Reihenfolge hinsichtlich relevanter und methodischer Aspekte beschrieben.

Es gibt darüber hinaus einige weitere Forschungsarbeiten, die keine sozialwissenschaftliche empirische Methodik aufweisen oder keine ausreichenden Informationen über Methodik und Ergebnisse beinhalten, die deshalb im Archiv nicht aufgeführt werden. Diese seien hier der Vollständigkeit halber erwähnt: Es handelt sich um die geschichtswissenschaftliche Veröffentlichung zur Entstehung und Entwicklung der KBT von Achatz-Petz (2008), die Einzelfallstudie einer Depressionsbehandlung von Gräff & L. (2005) sowie veröffentlichte Zusammenfassungen einzelner Vorträge oder Poster, die eine empirische Studie zur KBT zum Gegenstand haben (Grützmacher et al. 2010; Schreiber-Willnow & Seidler, 2001; Schreiber-Willnow et al., 2002, 2005, 2007; Seidler et al., 2005, 2008a, 2008b, 2010). Ebenfalls blieben Veröffentlichungen unberücksichtigt, in denen das untersuchte körperorientierte (Psychotherapie-)Verfahren nicht eindeutig bzw. nicht primär als KBT zu identifizieren ist (z.B. Heimbeck & Hölter, 2010; Heimbeck & Süttinger, 2007, Mattke & Schreiber-Willnow 2002). Die ausführlichen Quellenangaben dieser Arbeiten sowie von den Literaturhinweisen der im Archiv dokumentierten Arbeiten sind in einem separaten Literaturverzeichnis am Ende des Archivs zu finden. 

Im Folgenden werden die einzelnen Studien des Archivs der empirischen Literatur zur KBT mit ihren bibliographischen Angaben aufgeführt. Eine ausführliche Beschreibung der jeweiligen Studie hinsichtlich relevanter inhaltlicher und methodischer Aspekte findet sich unter dem Link „Weiterlesen …“.

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Im Sinne der besseren Lesbarkeit wurde bei allgemeinen Personennennungen die grammatikalisch männliche Sprachform gewählt. Diese meint somit immer sowohl Männer und Frauen im jeweiligen Bereich.


Kügerl, S. (2017)

Wieder Licht in die Zellen lassen – Herausforderungen für die Konzentrative Bewegungstherapie in der Behandlung von onkologischen PatientInnen. Unveröffentlichte Master Thesis, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems. Zugriff am 06.07.2017 unter http://webthesis.donau-uni.ac.at/thesen/96253.pdf.

Scheepers-Assmus, C. (2017)

Von der Schlüsselerfahrung zur KBT®-Identität? Konzentrative Bewegungstherapie, 47, 64-76.

Pomnitz, F.&Strauß, B.;unter Mitarbeit von Schattenburg, L.,Wünsch-Leiteritz, W.,Leiteritz, A.,Schreiber-Willnow, K.,Dobersch, J.,Molfenter, J.,Nickel, R.,Huber, T.,Linsenmeier, M.,Greiner, W.,Koschke, M.,Seidler,K.-P.,Weber, R.&Subic-Wr

Was erleben Patienten in stationärer Psychotherapie zwischen den Gruppentherapie-Sitzungen? Eine erste Erprobung des Inter-Session-Fragebogens in der Klinik. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 66, 21–30.

Schreiber-Willnow, K. (2016).

Empirische Forschung. In E. Schmidt (Hrsg.), Konzentrative Bewegungstherapie. Grundlagen und störungsspezifische Anwendung (2., überarbeitete Aufl., S. 53-68). Stuttgart: Schattauer.

Schreiber-Willnow, K. (2016)

Konzentrative Bewegungstherapie. München: Ernst Reinhardt.

Seidler, K.-P. (2016)

Männer und Frauen in der körperorientierten Psychotherapie. Eine Sichtung der empirischen Befunde am Beispiel der Konzentrativen Bewegungstherapie. körper - tanz - bewegung, 4 (4), 182-192.

Hofinger, H. (2015)

Inwieweit ist das Körpererleben zu Beginn der Behandlung ein Prädiktor für das Stundenerleben in der Konzentrativen Bewegungstherapie? Unveröffentlichte Master Thesis, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems. Zugriff am 06.07.2017 unter http://webthesis.donau-uni.ac.at/thesen/93787.pdf. [In gekürzter Form veröffentlicht: Hofinger, H. (2016). Ist das Körpererleben zu Beginn stationärer Psychotherapie ein Prädiktor für das Stundenerleben in der Konzentrativen Bewegungstherapie? Konzentrative Bewegungstherapie, 46, 81-87.]

Müller, R. (2015).

Traumafolgestörungen und Gruppenpsychotherapie. Gruppenpsychotherapie in der Methode Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) als Möglichkeit für Menschen mit Traumafolgestörungen, aus erlernter Hilflosigkeit in Handlung zu kommen. Eine qualitative Untersuchung der KBT anhand von Expertinnen- und Experteninterviews. Unveröffentlichte Master Thesis, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems. Zugriff am 06.7.2017 unter http://webthesis.donau-uni.ac.at/thesen/93790.pdf.

Vrana, H. (2015)

“Mit Leib und Seele?”: Die Relevanz des Körpers in der aktuellen Konzentrativen Bewegungstherapie in Österreich. Unveröffentlichte Master Thesis, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems. [In gekürzter Form veröffentlicht: Vrana, H. (2017). Mit Leib und Seele. Die Relevanz des Körpers in der aktuellen KBT-Psychotherapie in Österreich. Konzentrative Bewegungstherapie, 47, 77-83]

Kloser, S. (2014)

Die Paartherapie in der KBT. Unveröffentlichte Master Thesis, Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie, Donau-Universität Krems. Zugriff am 06.7.2017 unter http://webthesis.donau-uni.ac.at/thesen/92981.pdf.

Fetscher, W. (2013)

Konzentrative Bewegungstherapie zur Stabilisierung für Menschen mit posttraumatischen Belastungen bei Trauma und Dissoziation. Eine theoriegegründete quantitative empirische Studie. Unveröffentlichte Master Thesis, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems. Zugriff am 06.07.2017 unter http://webthesis.donau-uni.ac.at/thesen/91870.pdf. [In gekürzter Form veröffentlicht: Fetscher, W. (2015). PTSD-PatientInnen in der KBT-Gruppentherapie an psychosomatischen Kliniken – eine quantitative Studie. Konzentrative Bewegungstherapie, 45, 96-100.]

Schreiber-Willnow, K. & Seidler, K.-P. (2013)

Therapy goals and treatment results in body psychotherapy: Experience with the concentrative movement therapy evaluation form. Body, Movement and Dance in Psychotherapy, 8, 254 – 69.

Seidler, K.-P. (2013)

Asking questions and making observations: Research results on Concentrative Movement Therapy. European Psychotherapy, 11, 79-98. [in deutscher Übersetzung: Seidler, K.-P. (2014). Fragen stellen und beobachten: Forschungsergebnisse zur Konzentrativen Bewegungstherapie. European Psychotherapy, 11 (deutschsprachige Ausgabe), 82-100.]

Sagl, M. (2012)

Welche methodenspezifischen Behandlungsansätze bietet die Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) bei erwachsenen Patientinnen und Patienten mit Angststörungen. Eine qualitative Untersuchung der KBT anhand von Expertinnen- und Experteninterviews. Unveröffentlichte Master Thesis, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems. Zugriff am 06.7.2017 unter http://webthesis.donau-uni.ac.at/thesen/91347.pdf.

Schreiber-Willnow, K. & Seidler, K.-P. (2012)

Wirkfaktoren der Konzentrativen Bewegungstherapie. Theoretischer Hintergrund und empirische Ergebnisse. Psychodynamische Psychotherapie, 11, 107-117.

ter Balk, H. (2012)

Körperorientierte Bewegungsverfahren bei Suchterkrankungen im stationären Rahmen. Unveröffentlichte Bachelor Thesis. Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Köln.

Baier, C. (2011)

Psychotherapie bei Erwachsenen mit chronischen Schmerzsyndromen unter Berücksichtigung spezifischer Aspekte in der Behandlung mit Konzentrativer Bewegungstherapie. Unveröffentlichte Master Thesis, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems. Zugriff am 06.07.2017 unter http://webthesis.donau-uni.ac.at/thesen/90763.pdf.

Jedletzberger, M. (2011).

Konzentrative Bewegungstherapie für Menschen mit körperlicher Behinderung. Eine qualitative Untersuchung zur Anwendbarkeit der Konzentrativen Bewegungstherapie für Menschen mit körperlicher Behinderung. Unveröffentlichte Master Thesis, Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie, Donau-Universität Krems. Zugriff am 06.7.2017 unter http://webthesis.donau-uni.ac.at/thesen/90764.pdf. [In gekürzter Form veröffentlicht: Jedletzberger, M. (2017). KBT® für Menschen mit Behinderung. Konzentrative Bewegungstherapie, 47, 59-63.]

Seidler, K.-P. & Schreiber- Willnow, K. (2011)

Therapeutische Fehler in der körperorientierten Psychotherapie und der Beitrag der Forschung für die Entwicklung einer Fehlerkultur. Psychotherapie & Sozialwissenschaft, 2, 49-64.

Thill, I. (2011)

Evaluationsergebnisse zu den Wahrnehmungs- und Bewegungsangeboten der Konzentrativen Bewegungstherapie innerhalb des Gruppenangebots Soziale Kompetenz. Unveröffentlichte Master Thesis, Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie, Donau-Universität Krems. Zugriff am 06.7.2017 unter http://webthesis.donau-uni.ac.at/thesen/90766.pdf.

Werner, A. (2011)

Einstellungen zu Gruppenpsychotherapie, Einzelpsychotherapie und Konzentrativer Bewegungstherapie (KBT) – eine Untersuchung an PatientInnen mit einer depressiven Störung. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Humanwissenschaftliche Fakultät, Universität zu Köln.

Zeeck, A., Wenning, K. & Hartmann, A. (2011).

Psychosomatische Tagesklinik: Verarbeitung und Bewertung der Therapieelemente. In U. Schultz-Venrath (Hrsg.), Psychotherapien in Tageskliniken. Methoden, Konzepte, Strukturen (S. 97-118). Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

Köck, A. (2010)

„Üben ohne Übung“. Eine objektiv hermeneutische Analyse eines konzentrativ bewegungstherapeutischen Forschungsprojekts. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Institut für Psychologie, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg.

Grössing, H. (2009)

Erfahrung des ersten Ausbildungsjahrgangs „Konzentrative Bewegungstherapie“ mit der Methode in der Praxis. Unveröffentlichte Master Thesis, ARGE Bildungsmanagement, Wien.

Zeeck, A., Maier, J., Hartmann, A., Wetzler-Burmeister, E., Wirsching, M. & Herzog, T. (2009)

Stationäre und tagesklinische Behandlung der Anorexia nervosa: Bewertung von Therapiekomponenten aus Patientensicht. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 59 (5), 194-203.

Konzag, T. A., Klose, S., Bandemer-Greulich, U., Fikentscher, E. & Bahrke, U. (2006)

Stationäre körperbezogene Psychotherapie bei Anorexia und Bulimia nervosa. Psychotherapeut, 51, 35-42. 

Schreiber-Willnow, K. (2006)

Empirische Forschung. In E. Schmidt (Hrsg.), Lehrbuch Konzentrative Bewegungstherapie. Grundlagen und klinische Anwendungen (S. 53-68). Stuttgart: Schattauer.

Schreiber-Willnow, K., Hamacher-Erbguth, A. & Seidler, K.-P. (2006)

Therapieziele und Behandlungsergebnisse der KBT in der (teil)stationären Psychotherapie. Erste Ergebnisse einer Pilotstudie mit dem KBT-Dokumentationsbogen (KBT-DoBo). Konzentrative Bewegungstherapie, 38, 70-75.

Seidler, K.-P. (2006)

Greifen und Be-greifen: Fragen und Beobachten - Forschung zur KBT. Vortrag auf den 56. Lindauer Psychotherapiewochen.

Seidler, K.-P., Schreiber-Willnow, K., Hamacher-Erbguth, A. & Pfäfflin, M. (2004)

Ausgebrannt oder angeregt? - Beruflicher Erfahrungshintergrund von Körperpsychotherapeuten am Beispiel von Therapeuten für Konzentrative Bewegungstherapie (KBT). Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 54, 224-229.

Schreiber-Willnow, K. & Seidler, K.-P. (2005)

Katamnestische Stabilität des Körpererlebens nach stationärer Gruppenbehandlung mit Konzentrativer Bewegungstherapie. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 55, 370-377.

Gentzsch, S. (2004)

Bewegungstherapie in der Schizophreniebehandlung am Beispiel der Konzentrativen Bewegungstherapie. Salzhausen: Lietzberg [unter gleichem Titel 2002 als Dissertation an der Universität Hamburg, Fachbereich Sportwissenschaft, angenommen].

Seidler, K.-P. & Schreiber-Willnow, K. (2004)

Concentrative Movement Therapy as body-oriented psychotherapy for inpatients with different body experience. Psychotherapy Research, 14, 378-387.

Gentzsch, S. & Jung, J. (2004) Behandlung schizophrener Menschen

Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) in der Behandlung schizophrener Menschen. Konzentrative Bewegungstherapie, 26, 162-169.

Seidler, K.-P. (2003)

Vorurteile - Mythen - empirische Wirklichkeiten: Neue Forschungsergebnisse zur KBT. Konzentrative Bewegungstherapie, 25, 71-86.

Seidler, K.-P. (2003)

Vorurteile - Mythen - empirische Wirklichkeiten: Neue Forschungsergebnisse zur Konzentrativen Bewegungstherapie. Psychoanalyse & Körper, 2, 89-101.

Seidler, K.-P., Schreiber-Willnow, K., Hamacher-Erbguth, A. & Pfäfflin, M. (2003)

Sind Körperpsychotherapeuten anders? Therapeutisches Selbstverständnis von Therapeuten für Konzentrative Bewegungstherapie (KBT). Psychotherapeut, 48, 117-121.

Bauer-Petersen, K. (2002)

Konzentrative Bewegungstherapie bei depressiven Patienten im stationären Rahmen. Eine Einzelfallanalyse. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Psychologisches Institut, Eberhard-Karl-Universität, Tübingen.

Delor, U. & Leute, U. (2002)

Untersuchung zu den Effekten körperorientierter Therapieformen im stationären Setting. Veränderung des Körperbildes bei TeilnehmerInnen der Tanztherapie und der Konzentrativen Bewegungstherapie. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Psychologisches Institut, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg.

Röper, R., Schaus, B. & Damhorst, F. (2002)

KBT bei PatientInnen mit chronischen Rückenschmerzen: Ergebnisse der KBT-Studie der Klinik für Rehabilitation, Bad Salzuflen. Unveröffentlichtes Vortragsmanuskript, Klinikum für Rehabilitation, Bad Salzuflen.

Schreiber-Willnow, K. (2002)

Lassen sich Behandlungsergebnisse in der Konzentrativen Bewegungstherapie mit einem Grid beschreiben? Psychologische Beiträge, 44 (3), 366-382.

Schreiber-Willnow, K. & Seidler, K.-P. (2002)

Ist körperorientierte Psychotherapie Frauensache? Eine klinische Prozess-Ergebnis-Studie zur Konzentrativen Bewegungstherapie. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 52, 343-347.

Schreiber-Willnow, K. & Seidler, K.-P. (2002)

Konzentrative Bewegungstherapie in der stationären Psychotherapie: Die Bedeutung des Körpererlebens für Behandlungsverlauf und -ergebnis. In D. Mattke, G. Hertel, S. Büsing & K. Schreiber-Willnow (Hrsg.), Störungsspezifische Konzepte und Behandlung in der Psychosomatik (S. 434-443). Frankfurt/Main: VAS.

Seidler, K.-P. (2002)

Die Gruppenstunde in der Konzentrativen Bewegungstherapie (KBT) im Spiegel des Erlebens der Gruppenteilnehmer und des Gruppenleiters. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, 38, 71-88.

Seidler, K.-P., Schreiber-Willnow, K., Hamacher-Erbguth, A. & Pfäfflin, M. (2002)

Die Praxis der Konzentrativen Bewegungstherapie (KBT). Frequenz - Dauer - Setting - Behandelte Störungsbilder. Psychotherapeut, 47, 223-228.

Hell, O. (2001)

Zur Wirksamkeit der Konzentrativen Bewegungstherapie. Sieben Fallstudien mittels neuerer graphischer Verfahren in der qualitativen Prozessdiagnostik. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Institut für Psychologie, Leopold-Franzens-Universität, Innsbruck.

Schreiber-Willnow, K. (2001)

Leibhaftiges Erleben. Konzentrative Bewegungstherapie in der psychotherapeutischen Klinik. Psychotherapie Forum, 9, 86-96.

Zeeck, A., Herzog, T., Kuhn, K., Hartmann, A., Scheidt, C. & Wirsching, M. (2002)

Teilstationäre Psychotherapie. Settingbesonderheiten und Indikationsstellung am Beispiel der Freiburger Tagesklinik. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 52 (12), 492-499.

Seidler, K.-P. (2001)

Konzentrative Bewegungstherapie (KBT). Ergebnisse der empirischen Forschung. Psychotherapeut, 46, 223-231.

Schreiber-Willnow, K. (2000)

The body and self experience grid in clinical Concentrative Movement Therapy (KBT). In J. W. Scheer (Ed.), The person in society - challenges to a constructivist theory (pp. 317-327). Gießen: Psychosozial Verlag.

Möller, C. (2000)

“Lange einatmen und langsam wieder ausatmen, so spüre ich, dass noch nicht alles verloren ist”. Körperausdruck und Körpererleben von Patienten in einer Gruppe mit Konzentrativer Bewegungstherapie. Eine qualitative Untersuchung. Unveröff. Dipl.Arbeit, Freie Universität Berlin.

Schreiber-Willnow, K. (2000)

Das Körpererleben als methodenspezifischer Wirkfaktor in der Konzentrativen Bewegungstherapie. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, 36(2), 135-155.

Schreiber-Willnow, K. (2000)

Körper-, Selbst- und Gruppenerleben in der stationärenKonzentrativen Bewegungstherapie. Gießen: Psychosozial [unter gleichem Titel 1999 als Dissertation an der Universität Köln angenommen]. 3.Auflage 2010.

Böttcher I. (1998)

Prozesse und Effekte von Fortbildungswochenenden in Konzentrativer Bewegungstherapie. Unveröff. Dipl.Arbeit, Universität Hamburg.

Weber, C. & Haltenhof, H. (1999)

Welche Patienten nehmen an der Bewegungstherapie teil? Psychiatrische Praxis, 26, 143-144.

Cronjaeger, P. (1998)

Evaluation stationärer psychosomatischer Rehabilitation. Die integrative Behandlung der Klinik Bad Herrenalb. Unveröff. Diss., Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Wernsdorf, T. (1998)

Konzentrative Bewegungstherapie und Ich-Erleben. Eine Veränderungsmessung an psychosomatischen PatientInnen. Unveröff. Dipl.Arbeit, Universität Wien.

Andritzky, W. (1996)

Unkonventionelle Heilweisen an psychiatrischen und psychotherapeutischen Einrichtungen in Deutschland. Gesundheitswesen, 58, 21-30.

Dietrich, S. (1995)

Atemrhythmus und Psychotherapie. Ein Beitrag zur Geschichte der Psychosomatik und ihrer Therapien. Unveröff. Diss., Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Fragestellung / Hypothesen U.a.: Welche Körpertherapieverfahren sind von Bedeutung für die Psychotherapie?

Seidler, K.-P. (1995)

Das Gruppenerleben in der Konzentrativen Bewegungstherapie. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, 31 (2), 159-174. 

Kehde, S. (1994)

Evaluation von Konzentrativer Bewegungstherapie in Selbsterfahrungsgruppen.Unveröff. Dipl.Arbeit, Universität Bielefeld.

Baumann, J. (1994)

Körperbezogene Gruppenpsychotherapie in der 2. Lebenshälfte. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 44, 337-345.

Weber, C., Haltenhof, H., Combecher, J. & Blankenburg, W. (1994)

Bewegungstherapie bei Patienten mit psychischen Störungen: Eine Verlaufsstudie. In F. Lamprecht & R. Johnen (Hrsg.), Salutogenese. Ein neues Konzept in der Psychosomatik? (S. 536-543). Frankfurt a.M.: VAS.

Helm-Lorenzen, A. (1992)

Vom Körperbild zum Selbstbild. Das Konzept des “basalen” Körperbildes. Unveröff. Dipl.Arbeit, Philipps-Universität Marburg.

Carl, A. (1992)

Magersucht - eine Herausforderung für die Konzentrative Bewegungstherapie.Unveröff. Lehrbeauftragten-Zulassungsarbeit, Freiburg [in Auszügen ohne empirischem Teil 1995:Konzentrative Bewegungstherapie, 25, 19-61].

Völz, H. (1992)

Zur Wirkungsweise der Konzentrativen Bewegungstherapie - eine empirische Untersuchung. Unveröff. Dipl.Arbeit, Universität Bielefeld.

Gathmann, P. (1990)

Pathologie des psychosomatischen Reaktionsmusters. Berlin: Springer. Fragestellung / Hypothesen. U.a.: Wie werden die verschiedenen therapeutischen Angebote bzw. Elemente einer stationären Psychotherapie (Einzeltherapie, verbale Gruppentherapie, Autogenes Training, KBT, Musik- und Maltherapie, “Erlebnis der therapeutischen Gemeinschaft”, internistische Betreuung) subjektiv von Patienten im Rückblick bewertet?

Kordy, H., von Rad, M. & Senf, W. (1990)

Therapeutische Faktoren bei stationärer Psychotherapie - Die Sicht der Patienten. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 40, 380-387.

Hamacher-Erbguth, A. (1991)

Das Körpererleben in der KBT. Unveröff. Dipl.Arbeit, Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg.

Senf, W. (1988)

Stationäre analytische Gruppentherapie aus der Sicht des Patienten. In H. Becker & W. Senf (Hrsg.), Praxis der stationären Psychotherapie (S. 92-111). Stuttgart: Thieme.

Goll, A. (1989)

Konzentrative Bewegungstherapie: Ausbildung und Anwendungsbereich. Eine empirische Untersuchung. Unveröff. Dipl.Arbeit, Universität Heidelberg [in Auszügen 1994:Konzentrative Bewegungstherapie, 23, 48-99]. 

Carl, A., Fischer-Antze, J., Gaedtke, H., Hoffmann, S. O. & Wendler, W. (1985)

Vergleichende Darstellung gruppendynamischer Prozesse bei Konzentrativer Bewegungstherapie und Analytischer Gruppentherapie. - Zugleich ein Versuch zur formalen Beschreibung dieses Prozesses. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, 21 (1), 52-72 [Vorabdruck 1984 in: H. Stolze (Hrsg.), Die Konzentrative Bewegungstherapie. Grundlagen und Erfahrungen (S. 167-186). Berlin: Verlag Mensch und Leben].

Badura-MacLean E. & Stolze, H. (1981).

Der “Stuttgarter Bogen” in der Konzentrativen Bewegungstherapie - Evaluierung und Anwendbarkeit. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, 17 (1), 96-109 [Nachdruck 1984 in: H. Stolze (Hrsg.), Die Konzentrative Bewegungstherapie. Grundlagen und Erfahrungen (S. 155-166). Berlin: Verlag Mensch und Leben].

Ermann, G. & Lermer, S. P. (1977)

Erlebnisdimensionen in Gruppen. Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik, 11 (2), 106-121.

Meyer, J. E. (1961)

Konzentrative Entspannungsübungen nach Elsa Gindler und ihre Grundlagen.Zeitschrift für Psychotherapie und Medizinische Psychologie, 11 (4), 116-127 [Nachdruck in Auszügen in H. Stolze (Hrsg.), Die Konzentrative Bewegungstherapie. Grundlagen und Erfahrungen (S. 50-59). Berlin: Verlag Mensch und Leben].

Literaturverzeichnis

Hier finden Sie das komplette Literaturverzeichnis zu o.g. Veröffentlichungen.
(Stand: 10.09.2018)