Kaleidoskop des Lebens

Gertrud Pürckhauer wurde am 18.2.1929 in Heidenheim geboren. Sie studierte ursprünglich Germanistik, Kunstgeschichte und Rhythmik. 56 Jahre war sie mit dem Architekten Hans von Peschke verheiratet. Ein Jahr nach der Eheschließung kam der Sohn Hans Peter auf die Welt. Er heiratete 1983 und wohnt in der Schweiz. Im Dezember 1985 wurde ihr Enkel Sebastian und im Dezember 1987 ihr Enkel Alexander geboren. Am 15.11.2006 starb Gertruds Ehemann Hans von Peschke.

Trauer um Lucie Lentz

Am 3.01.2015 starb Lucie Lentz in Lenggries. Geboren wurde sie am 30. Juli 1915 in München. Die ersten 10 Jahre ihres Lebens wuchs sie in der Nähe von Prag auf. Die letzten drei Jahre ihres Lebens verbrachte sie im Pflegeheim. Die körperliche Schwäche verbunden mit dem Verlust der Sehkraft und ihrer lang erhaltenen Selbstständigkeit, erlebte sie bewusst und klagte zunehmend offen darüber.

DAKBT trauert um die Vereinsgründerin Dr. Ursula Kost

 Am 25. November 2013 ist Ursula Kost im Alter von 94 Jahren gestorben. Sie gehörte zu den Pionieren der KBT und trug maßgeblich dazu bei, dass unsere Methode lehr- und lernbar wurde. Auf ihre Initiative wurde 1975 der Deutsche Arbeitskreis für Konzentrative Bewegungstherapie e.V. gegründet, den Ursula Kost bis 1983 als Vorsitzende geleitet hat.

Gedenkfeier

Rose Brand, Lehrbeauftragte im DAKBT, ist im Februar 2013 verstorben. Auf der Jahrestagung des DAKBT in Hattingen im November 2013 fand eine Gedenkfeier statt. Ehemalige Schülerinnen von Rose Brand erinnerten sich gemeinsam. Die folgenden Texte sind Rose Brand gewidmet.

Rose Brand wurde am 21.5.1925 geboren und ist im Alter von 87 Jahren am 20.2.2013 in Essen gestorben. Von 1981an war sie als Lehrbeauftragte im DAKBT tätig und hat viele KBT-lerInnen in NRW ausgebildet.

In Gedenken an Thea Schönfelder

Frau Prof. Dr. med. Thea Louise Schönfelder
Psychiaterin und Hochschullehrerin
* 16. März 1925 † 25. Juli 2010

Der DAKBT trauert um Frau Prof. Dr. med. Thea Schönfelder, die am 25. Juli 2010 im Alter von 85 Jahren verstorben ist. Sie war die erste Frau, die in Deutschland auf einen Lehrstuhl für Kinder- und Jugendpsychiatrie berufen wurde, wirkte als Ärztliche Direktorin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und gilt als Pionierin von Familientherapie, Aufstellungsarbeit und Konzentrativer Bewegungstherapie (KBT).

Helmuth Stolze zum Gedenken

Am 23. Dezember 2004 ist unser Ehrenmitglied Prof. Dr. med. Helmuth Stolze im 88. Lebensjahr gestorben. Vom Ausbruch seiner schweren Erkrankung bis zu seinem Tod verblieben ihm nur wenige Monate. Ohne lebensverlängernde medizinische Maßnahmen in Anspruch zu nehmen, vollendete er in dieser Zeit in vorbildlicher Weise seinen letzten Lebensabschnitt, unterstützt von seiner Frau und seinen Töchtern. Freunde und Bekannte ließ er in einem Brief an seinen Gedanken teilhaben, die ihn in dieser Abschiedszeit bewegten. Die KBT möge „auf dem Weg bleiben“ waren Helmuth Stolzes letzten Wünsche. die wir mit seinen Grüßen erhalten haben. Über ein halbes Jahrhundert hat der Begründer und Namensgeber der Konzentrativen Bewegungstherapie daran mitgewirkt, dass die Methode „auf dem Weg bleibt“.

Miriam Goldberg - 22. Oktober 1926 - 19. Februar 2000 

Als ich anlässlich der Demonstration der Bewegungsarbeit eines Münchner Kollegen, es muss im Frühjahr 1962 gewesen sein, mit einer Dame ins Gespräch kam, ahnte ich nicht, dass sich daraus eine jahrzehntelange Zusammenarbeit und Freundschaft entwickeln würde.