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Der Vorstand informiert zur Geschichte der KBT und des DAKBT

Wir finden es ist an der Zeit, dass sich der DAKBT mit der Geschichte der Methode, des Vereins und der prägenden Personen aktiv auseinandersetzt. Als ersten Anstoss möchten wir Euch/Ihnen die Broschüre "Vergessen und Erinnern - die Lindauer Psychotherapiewochen aus historischer Perspektive" von Dr. Philipp Mettauer (Wien) zur Verfügung stellen. Ihr/Sie findet/finden darin ein eigenes Kapitel über den Gründervater der KBT, Prof. Helmuth Stolze. Wir danken Herrn Mettauer sowie Vorstand und Leitung der Lindauer Psychotherapiewochen, dass wir die Broschüre verwenden dürfen.

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Chronischer Schmerz entsteht im Kopf

Warum leiden manche Menschen unter Rückenschmerzen, obwohl sich kein körperlicher Grund dafür finden lässt? Zu Beginn unterscheiden sich ihre Schmerzen kaum – doch während sie bei einigen Betroffenen nach wenigen Wochen wieder abklingen, quälen sich die anderen weiter damit. Ein Forscherteam aus den USA berichtet nun im Fachmagazin „Nature Neuroscience“, dass bestimmte Unterschiede im Gehirn dazu beitragen, ob ein Rückenschmerz wieder abklingt oder chronisch wird. „Zum ersten Mal können wir erklären, warum Menschen, die zu Beginn die gleichen Schmerzen haben, entweder wieder gesund werden oder chronische Schmerzen entwickeln“, sagt der an der Studie beteiligte Forscher Vania Apakarian von der Northwestern University in Chicago. Die Verknüpfung zweier Hirnregionen spielte demnach eine entscheidende Rolle. Je besser der sogenannte Nucleus accumbens und der präfrontale Cortex verknüpft waren, desto größer war das Risiko, dass sich der Kreuzschmerz zum Dauerleiden entwickelte. Die Hirnbereiche sind an Lernprozessen und der Verarbeitung von Gefühlen beteiligt.

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Kongressankündigung: Humanistische Psychotherapie – Einheit und Vielfalt

Die Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie (AGHPT) lädt zu ihrem ersten Kongress vom 12. – 13. Oktober 2012 nach Berlin ein. Der AGHPT gehören insgesamt 10 Verbände an und sie versteht die Humanistische Psychotherapie als vierte Grundorientierung neben der behaviorialen, der psychodynamischen und der systemischen Psychotherapie. In der Humanistischen Psychotherapie wird der Mensch als Subjekt holistisch in seinen bio-psycho-sozialen Bezogenheiten gesehen.

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„Freunde sind wichtiger als die Ernährung“

Zufriedenheit, Optimismus und Geselligkeit: Das Rezept für ein gesundes Leben besteht aus mehr als Ernährungstipps und Sportratschlägen.

(Auszüge aus einem Interview mit Prof. Henningsen in SPIEGEL ONLINE vom 20. Februar 2012)
Anna von Hopffgarten (Autorin von „Gehirn und Geist“) befragte den Psychosomatik-Experten Prof. Henningsen (München) darüber, wie das Sozialleben die Gesundheit beeinflusst. Prof. Henningsen: „Es gibt viele Hinweise, dass sich Optimismus und Zufriedenheit positiv auf die Gesundheit und sogar auf die Lebenserwartung auswirken…. Wie gut ein Mensch in soziale Netzwerke eingebunden ist, ist z. B. viel wichtiger als die Frage, wie er sich ernährt… Zahlreiche Studien aus den letzten Jahren belegen: Ein intaktes Sozialleben hält gesund.“

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